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Aktuelle Marktinformation 

 

Trockene Wetteraussichten für die Winterweizengebiete der USA und eine Zunahme der La Nina Wahrscheinlichkeit gaben gestern den Märkten Unterstützung. Nach den teils heftigen Verlusten des Vortages bei Weizen und Mais konnten die einen Teil der Verluste wett machen. Die Sojabohnen die am Vortag kaum Federn lassen mussten, legten ebenfalls zu. Dies unterstützt durch ein weiter festeres Sojaöl, das mit einem Plus von 1,4% den Tag beendete, während das Palmöl nach dem neuen Preisrekord vom Vortag 2,9% verlor. Das USDA vermeldete einen Verkauf von 132 TSD Tonnen Sojabohnen an "Unbekannt". Steckt da wieder einmal China dahinter und ist das der Auftakt für die nächste, schon lange erwartete, Kaufphase? Das Wetterphänomen La Nina kehrt zurück, die Wahrscheinlichkeit hoben die Metereologen auf 87% an. Für die Sojabohnen in Südamerika wohl zu spät, die werden momentan noch sehr gut eingestuft und die weiteren Wetteraussichten lassen hoffen. Aber für die Weizengebiete in Nordamerika sieht man der Entwicklung mit leichten Sorgen entgegen. Vor allen Dingen die südlichen Plains wären dann von Trockenheit betroffen. Der Weizen und der Mais an der CBOT bewegten sich im Gleichklang gestern 0,8% nach oben. Beim Mais war es eine weiter gesteigerte US Ethanolproduktion in der Vorwoche, die mit schwächeren Vorräten auf eine deutlich gesteigerte Nachfrage hinweist. An der Matif konnte der Weizen trotz festerem Euro 2,2% zulegen. Neue Nachrichten aus Russland machten die Runde. So nahm SovEcon Anfangs der Woche die Erntemenge leicht zurück. Gestern lieferte man die Begründung. In den Spätdruschgebieten Sibiriens gibt es wohl einiges an Fläche die nicht beerntet wird. Die Ertragserwartungen der Bestände rechnen die Mähdruschkosten nicht. Was aber mit Sicherheit keine Seltenheit ist, wächst doch die Anbaufläche in Sibirien stetig. Dies durch das auftauen der Permafrostböden. Außerdem vermeldet SovEcon einen Rückstand bei der Aussaat von Winterweizen, was auf eine noch kleinere Fläche schließen lässt. Der Raps an der Matif machte den nächsten Teil der heftigen Verluste vom Wochenstart wett. Der Mais stoppte den Abwärtstrend der Vortage.

 



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