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Aktuelle Marktinformation 

 

Nach einem Angriff von jemenitischer Huthi Rebellen auf Saudi Arabische Ölfördereinrichtungen stieg der Rohölpreis gestern nochmals an und erreichte ein 14 Monatshoch. Nachdem klar war, dass es zu keinen nennenswerten Verlusten und Ausfällen kam verlor das Rohöl und beendete den Handel mit einem Verlust von 1,8%. Derweil geht die Rallye am Pflanzenölmarkt weiter. Das Palmöl legte nach der kurzen Verschnaufpause Ende letzter Woche wieder 3,7% zu und markierte ein Zehnjahreshoch. Das Sojaöl gewann 1,3% und markierte ein neues Achtjahreshoch.Raps an der Matif konnte 1,4% zulegen und schloss auf neuer Rekordhöhe. Noch nie endete ein Frontkontrakt an der Matif auf solch hohem Niveau. Zuvor wurde das Allzeithoch für einen Frontkontrakt deutlich übertroffen. Der Raps in Kanada legt ebenfalls ein Prozent zu und war ja zuvor schon auf Rekordniveau. Anschub waren zum einen Meldungen aus China, die Chinesen haben im Vergleich zum Januar+Februar des Vorjahres 48% mehr Sojaöl importiert. Wegen dem kalendarisch wechselnden Neujahrsfest vergleicht man Januar + Februar und nicht die Einzelmonate. Beachten sollte man aber auch, dass in China schon im Februar letzten Jahres der Lockdown vorherrschte. Ein weiterer Impuls kam von einer Meldung von Strategie Grains, die haben auf Grund höheren Verbrauchs beim Rapsöl die Endbestände für Europa gesenkt. Die kommende Ernte sehen sie mit 17,05 Mio. Tonnen 90 TSD Tonnen unter der letzten Schätzung aber 800 TSD Tonnen über der letzjährigen Missernte. Somit ist auch für die kommende Ernte ein großes Defizit für die EU vorprogrammiert. Man muss dafür Importe auf gleichem Niveau wie in diesem Jahr vollziehen. Geht man mal von einer besseren Wirtschaftleistung aus. Trotzdem liegt die alte Ernte beim Raps 80 € über der neuen Ernte. Mais und Sojabohne konnten an der CBOT 0,3% zulegen. Weiterhin trockene Bedingungen in Argentinien und der heutige USDA Bericht brachten Unterstützung. Hier erwartet der Markt bei Mais und Sojabohne rückläufige Endbestände. Während man beim Weizen eine leichte Anhebung der Endbestände erwartet. Der Weizen an der CBOT verlor 0,9%. An der Matif konnten nur die beiden alterntigen Monate beim Weizen noch zulegen. Die neue Ernte schloss ausgeglichen. Der Mais verlor an der Matif. Heute 18 Uhr veröffentlicht das USDA seinen Monatsbericht März.

 



Unser neuer Agrarstandort in Buchen 

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Maßnahmen für den sicheren Umgang mit Getreide, Ölsaaten und Leguminosen 


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Ländliche Genossenschaften - Erfolgsfaktor für den Agrarhandel 


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Güterbeförderung in der Landwirtschaft 

Das Merkblatt "Güterbeförderung in der Landwirtschaft" - ein wichtiges Dokument für Sie zum Ausdrucken oder Nachlesen.


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